Leitfaden

Organisation des Studiums:

Zwar empfiehlt der Studienverlaufsplan (BA Japanstudien) sozialwissenschaftliche und kulturwissenschaftliche Aufbaumodule erst in dem 2. Jahr des Studiums zu belegen, jedoch sind wir der Meinung, dass man damit auf schon im 2. Semester anfangen kann, solange es einen nicht überlastet. Der Grund ist schließlich, dass viele Studierende im 3. Semester sich für den Auslandsaufenthalt im 5. Semester bewerben und merken, dass sie im 4. Semester, also kurz vor der Abreise, wenig Zeit haben werden um einerseits mindestens eine Hausarbeit in den Semesterferien zu schreiben und andererseits sie sehr beschäftigt mit den bürokratischen Gegebenheiten des Aufenthalts sein werden. Das anstregende 3. Semester der Japanologie kann zusätzlich mit zwei Aufbaumodulen und ggf. ABV-Modulen (etc.) sehr ermüdend sein, auch ohne Nebenfach.

Weiterhin empfehlen wir das Ostasienmodul so schnell wie möglich abzuschließen. Da viele Veranstaltungen, die sich zum Ostasienmodul anrechnen lassen, weder eine Prüfung noch eine Hausarbeit zum erfolgreichen Abschließen benötigen, kann man dieses schon im 1. Jahr des Studiums hinter sich bringen! Informiert euch dazu am besten vorher beim Dozent oder im Campus Management, welche Leistungen zu erfüllen sind. Am besten jedoch wäre es, wenn ihr Kurse belegt, die euch wirklich interessieren.

Wenn es um affine Module/ABV-Module geht, kann man sich gerne nach seinem Interessengebiet Kurse zusammensuchen. Zwar wird einem abgeraten, einen weiteren Sprachkurs zu belegen, jedoch sollte man nach seinem eigenen Vermögen handeln. Da Sprachkurse außerhalb der Universität sehr teuer sind, kann man dies in Betracht ziehen.

Allgemein bei der Kurswahl raten wir nicht nur nach Kurstiteln zu gehen, sondern ebenfalls in mehrere Kurse reinzuschnuppern. Viele Studenten beschweren sich im Nachhinein über einen Kurs den sich belegt haben, obwohl sie die Möglichkeit hatten sich mehr über den Kurs allgemein zu erkundigen.

Lernmethoden:

Wenn es um das Japanisch lernen von Anfang an geht, sind viele Studenten im 1. Studenten überfragt. Um euch zu einem erfolgreichen Sprachenstudium zu führen, haben wir einige Tipps aus verschiedenen Semestern gesammelt.

Was Apps angeht, so ist einerseits Umfangreichtum, als auch Einfachheit wichtige Faktoren. So wurde häufiger die kostenlose App „Anki Droid“ (verschiedene Betriebssysteme; jedoch für Apple kostenpflichtig) genannt. Sie erlaubt einem bequem unbegrenzt Karteikarten mit sich zu tragen. Vor allem bei den vielen Kanji, die man während des Studiums lernt, jedoch teilweise schnell wieder vergisst, bequem, da App sich merkt, wie sicher man mit einer Karteikarte umgegangen ist und sich dementsprechend die Häufigkeit der Wiederholungen ändert.

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